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    <item>
      <title>Ruanda Tag am 28. Juni 2025</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         This is a subtitle for your new post
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/805625d073824d28bb3461b5862f8472/dms3rep/multi/Ruanda-Tag+2025+in+Traben-Trarbach-24448368.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ruanda Tag 2025
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der diesjährige Ruanda-Tag findet am 28. Juni 2025 in Traben-Trarbach statt. Wir freuen uns sehr darauf, diesen besonderen Tag gemeinsam mit Ihnen zu feiern.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seine Sie dabei!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 May 2025 10:28:07 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stellungnahme des Ruandahilfe Hachenburg e.V. zur aktuellen Situation im Kongo</title>
      <link>https://www.ruandahilfe-hachenburg.de/aktuelle-situation-im-ost-kongo</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Stellungnahme des Ruandahilfe Hachenburg e.V.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/805625d073824d28bb3461b5862f8472/dms3rep/multi/Flaggen+Ruanda+Kongo.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aktuelle Situation im Ost-Kongo
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als Ruandahilfe Hachenburg e.V. setzen wir uns seit 2005 mit großem Engagement für den partnerschaftlichen Austausch zwischen den Menschen in unserer Region und Ruanda ein. Unsere Arbeit basiert auf Vertrauen, gegenseitigem Respekt und dem Wunsch, voneinander zu lernen und gemeinsam Perspektiven zu schaffen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Die jüngsten gewaltsamen Auseinandersetzungen im Osten der Demokratischen Republik Kongo, nahe der Grenze zu Ruanda, beobachten wir mit Sorge. Dabei ist uns wichtig zu betonen: Wir verstehen uns nicht als politische Organisation. Unser Fokus liegt auf der zivilgesellschaftlichen Zusammenarbeit – auf direkten Begegnungen, gemeinsamen Projekten und dem Miteinander auf Augenhöhe.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          In unserem Verein gibt es unterschiedliche Sichtweisen zur aktuellen Lage im Ostkongo und zur Rolle Ruandas. Auch kritische Stimmen sind Teil unseres lebendigen Austauschs. Doch trotz dieser Vielfalt eint uns die Überzeugung, dass unsere Partnerschaft und die gemeinsamen Werte, für die wir stehen, gerade jetzt von besonderer Bedeutung sind und daher führen wir unsere partnerschaftliche Arbeit auf Augenhöhe uneingeschränkt für die Menschen in unseren Partnerbezirken fort.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wir hoffen auf eine baldige, friedliche Lösung im Sinne der Menschen in der Region – getragen von Dialog und gegenseitigem Verständnis. In diesem Zusammenhang unterstützen wir die Resolution des UN-Sicherheitsrats vom 21. Februar 2025, die alle Beteiligten auffordert, ohne Vorbedingungen in Verhandlungen zurückzukehren.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Vorstand
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 10:53:18 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ruandas Weg nach dem Genozid 1994</title>
      <link>https://www.ruandahilfe-hachenburg.de/ruandas-weg-nach-dem-genozid-1994</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ruandas Weg nach dem Genozid 1994
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/805625d073824d28bb3461b5862f8472/dms3rep/multi/ruandahilfe-hachenburg-bild-1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           v. l. n. r.: Layla Engeln (Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz-Ruanda e.V.), Tete Loeper (Gastreferentin), Marco Dörner (Erster Beigeordneter), Thilo Leonhardt (Ruandahilfe Hachenburg e.V.), Peter Klöckner (stellv. Vorstand Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz-Ruanda e.V.) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eingebettet in die Reihe „Nie wieder ist jetzt! 2.0“ fand in den letzten Tagen eine ganz besondere Kooperationsveranstaltung der Verbandsgemeinde Hachenburg, der Ruandahilfe Hachenburg e.V. und des Partnerschaftsvereins Rheinland-Pfalz-Ruanda e.V. mit internationalem Bezug statt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Gastreferentin stellte Tete Loeper, 1990 in Ruanda geboren, ihren neuen Dokumentarfilm „The Face of Resilience“ vor. Die seit einigen Jahren in Deutschland lebende Autorin, Schauspielerin, Regisseurin und Bildungsreferentin hat einen Elternteil und mehrere Geschwister beim Völkermord in Ruanda verloren. Sie selbst überlebte als 3-Jährige im Exil in Burundi und im Kongo und studierte in der Folge Journalismus und Kommunikationswissenschaften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In ihrem Dokumentarfilm kommen ruandische Frauen zu Wort, die den außergewöhnlichen Weg der Widerstandsfähigkeit des ruandischen Volkes in den letzten 30 Jahren gleichermaßen eindrucksvoll und emotional beschreiben. Vor allem die Hoffnung auf eine bessere Zukunft hat sie ermuntert, die Ermordung von rund 800.000 Menschen in 100 Tagen zu verarbeiten. Heute leben nicht selten Opfer und Täter Tür an Tür und meistern gemeinsam den Alltag in einem Land, in dem noch immer 84 % der Menschen in extremer Armut leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits einleitend hatte der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg, Marco Dörner, ausgeführt, dass selbst heute noch über 1.000 Täter weltweit gesucht werden, davon schätzungsweise 400 in der Demokratischen Republik Kongo, dem westlichen Nachbarn Ruandas. Die beiden Länder befinden sich im offenen Konflikt, der sich immer wieder und vor allem in der jüngeren Vergangenheit zuspitzt. Er wies auch darauf hin, dass Afrika seinerzeit nicht im Fokus der deutschen Außenpolitik stand und man in weiten Teilen der Welt die Augen vor dem Geschehen in Ruanda verschloss bzw. tatenlos dem Völkermord an den Tutsi zusah.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der anschließenden Podiumsdiskussion, an der neben Tete Loeper auch Layla Engeln und Peter Klöckner (Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz-Ruanda e.V.) und Thilo Leonhardt (Ruandahilfe Hachenburg e.V.) teilnahmen wurden auch weitere Aspekte der Länderpartnerschaft sowie der seit vielen Jahren sehr erfolgreichen kommunalen Partnerschaft zwischen dem Ruandahilfe Hachenburg e.V. und der Verbandsgemeinde Hachenburg sowie dem Distrikt Gisagara erörtert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht zuletzt wurden die mehr als 1 Million an Spenden, die der örtliche Verein unter Leitung von Thilo Leonhardt in den letzten 25 Jahren gesammelt hat und das Projekt der bei der Veranstaltung ebenfalls anwesenden Hachenburger Frischlinge zum Neubau des Health-Centers Gakoma thematisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abgerundet wurde der Abend mit einem gemeinsamen Besuch der Blickpunkte-Ausstellung, die noch bis Monatsende im Foyer der Verbandsgemeindeverwaltung zu den allgemeinen Öffnungszeiten besichtigt werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 08:59:11 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Face of Resilience von Tete Loeper</title>
      <link>https://www.ruandahilfe-hachenburg.de/face-of-resilience-von-tete-loeper</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einladung zum Dokumentarfilm Face of Resilience bei freiem Eintritt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/805625d073824d28bb3461b5862f8472/dms3rep/multi/Loeper.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Divine Gashugi Umulisa, bekannt unter ihrem Pseudonym Tete Loeper, wurde 1990 in Ruanda geboren. Sie lebte während des Völkermords an den Tutsi in Burundi und im Kongo im Exil. Sie studierte an der National University of Rwanda Journalismus und Kommunikationswissenschaften. In Ruanda arbeitete sie unter anderem in Forschungsprojekten mit gefährdeten Mädchen und jungen Frauen und leitete Workshops für kreatives Schreiben. Seit 2016 lebt sie in Deutschland und ist als Autorin, Schauspielerin und Bildungsreferentin für interkulturellen Austausch und globales Lernen tätig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir laden Sie herzlich zum Dokumentarfilm "Face of Resilience" am 12. Juli 2024 um 18:00 Uhr in die Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Anschluss an den Film findet ein Podiumsgespräch mit Tete Loeper und weiteren Teilnehmern statt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Eintritt ist frei!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 18:31:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ruandahilfe-hachenburg.de/face-of-resilience-von-tete-loeper</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wanderausstellung Ruanda in der Verbandsgemeindeverwaltung eröffnet</title>
      <link>https://www.ruandahilfe-hachenburg.de/wanderausstellung-ruanda-in-der-verbandsgemeindeverwaltung-eroeffnet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wanderausstellung in der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg ist eröffnet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/805625d073824d28bb3461b5862f8472/dms3rep/multi/Ruanda+Ausstellung+VG+Hbg1+_5.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 2. Juli haben wir gemeinsam mit Vertretern der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg und dem Partnerschaftsverein RLP / Ruanda die neue Wanderausstellung mit vielen Informationen und tollen Fotoaufnahmen aus dem "Land der tausend Hügel" eröffnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dieser Ausstellung möchten wir über Ruanda informieren und Ihnen die Vielfalt eine wunderbaren Landes im Osten Afrikas nahebringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Partnerschaft von Rheinland-Pfalz und auch von uns in Hachenburg hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchlaufen. Dieser Wandel umfasst Kigalis Stadtbild, die Wirtschaft, aber auch das gesellschaftliche Zusammenleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besuchen Sie noch bis Ende Juli die Ausstellung in der Galerie der Verbandsgemeindeverwaltung und lassen Sie sich dazu anregen, gewohnet Bilder zu revidieren und neue Aspekte zu berücksichtigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 03 Jul 2024 18:13:42 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bau einer Schulküche mit Speisesaal an der TTS Kigembe</title>
      <link>https://www.ruandahilfe-hachenburg.de/bau-einer-schulkueche-mit-speisesaal-an-der-tts-kigembe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bau einer Schulküche mit Speisesaal und Installation von zwei 10 m³ Wasserzisternen an der TTS Kigembe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/805625d073824d28bb3461b5862f8472/dms3rep/multi/TSS+Kigembe+1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die TSS Kigembe (Technical Secondary School), ehemals Kigembe TVET (Technical Vocational Education and Training), liegt in einer ländlichen Gegend in dem kleinen Dorf Ruhaha im Sektor Kigembe, Distrikt Gisagara, in der Südprovinz Ruandas. Die Fahrt von Kigali dauert etwa 3,5 Stunden. wobei die letzte halbe Stunde auf einer guten Schotterstraße zurückgelegt werden muss. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Februar 2012 ist die ehemalige TVET Kigembe von der nationalen „Workforce Development Association“ (WDA) anerkannt und offiziell in Ruanda akkreditiert worden. Die Gründung der Schule war nur möglich, da der Rheinland-Pfälzische Partner "Freundeskreis Ruanda/Daun", in Kofinanzierung mit dem Land Rheinland-Pfalz, den Bau von Klassenräumen, Werkstätten, eines Verwaltungsgebäudes, eines Latrinengebäudes und die Ausstattung der Schule mit Materialien finanziert hatte. Die Schule erhielt ergänzend auch Materialien vom WDA und vom Distrikt Gisagara. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TSS
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Kigembe bietet Ausbildungsberufe in den Bereichen Bauhandwerk, Holzhandwerk und Schneidereihandwerk an. Derzeit besuchen 150 Lernende (90 Mädchen u
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           n
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          d 60 Jungen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Schule. Die 28 Schüler im Baugewerbe sowie 32 Schüler im Holzhandwerk sind ausschließlich Jungen und die 90 Schülerinnen im Schneiderhandwerk sind ausschließlich Mädchen. Alle diese Schüler werden von 13 Lehrer und Lehrerinnen unterrichtet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zur Erweiterung der Schule als Internat ist die Schule verpflichtet, alle Schüler unterzubringen und zu verpflegen. In der Zwischenzeit hat die Schule Pläne vorgelegt, die Infrastruktur um einen zusätzlichen Speisesaal zu erweitern und eine Küche nach den aktuellen Hygienestandards des MINEDUC
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Bildungsministerium Ruanda) zu bauen. Nach Rücksprache mit verschiedenen beteiligten Partnern stellte das Koordinationsbüro in Kigali (Jumelage)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          den entsprechenden Förderantrag für den Bau und die Ausstattung einer Schulküche und eines Speiseraums an d
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            er TSS
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          K
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           i
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          g
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           embe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Problemstellung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TSS
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Kigembe TSS ist bis
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           her
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          eine Tages
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          chule, in der alle Lernenden während der Trimester mit Mahlzeiten versorgt werden. In der Schulküche wird täglich eine Mahlzeit in drei Runden für die 150 Lernenden zubereitet. Die Küche ist ganztägig in Betrieb und die kleinen Kochkessel werden über
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            offenem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Feuer erhitzt. Probleme mit einer alten Schulküche sind vor allem der hohe Holzverbrauch und die schädliche Rauchentwicklung sowie die schlechten Reinigungsmöglichkeiten aufgrund des Alters des Bodens.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In der TSS Kigembe ist die Küche bisher in einem einfachen Gebäude aus gebrannten Ziegeln untergebracht. Die Küche ist sehr klein und die Essenszubereitung findet im Freien statt. Der Raum selbst ist dunkel und schlecht belüftet. Es gibt keinen festen Boden und keine Wandfliesen, was eine gute Reinigung nach der Essenszubereitung unmöglich macht. Ein großes Problem sind zudem die Kochtöpfe, die sehr klein sind, und die Feuerstellen sind nur teilweise geschlossen, so dass mehr Brennholz zum Kochen benötigt wird. Die Belüftung ist unzureichend, Ruß und Staub können nicht nach außen entweichen, wodurch die Atemluft verschmutzt wird und die Wände geschwärzt werden. Die Schule nutzt die Klassenzimmer zum Essen, da es keinen Speisesaal gibt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lösungsvorschlag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Um den Bedürfnissen der TSS Kigembe so weit wie möglich gerecht zu werden, wurde ein neuer Bauplan entwickelt. Darin sind Küche, Lagerräume, Essensausgabe und ein großer Speisesaal geschickt kombiniert. Besonders wichtig für die zielgerichtete Umsetzung dieses Projekts ist die gute Funktionalität und Ausstattung der Schulküche. Dadurch wird ein sicheres und hygienisches Arbeitsumfeld geschaffen. Der Kochbereich ist groß genug, um das Hantieren mit großen Schüsseln oder Töpfen und Kesseln zu ermöglichen, ohne ständig in der Nähe des offenen Feuers arbeiten zu müssen. Rauch und Wärem sollen durch Kamine und durch die Möglichkeit der Querlüftung und der Entlüftung unter dem Dach möglichst vollständig abgeführt werden. Außerdem sind zwei Lagerräume für die Trennung von frischen und trockenen Waren vorgesehen. Der Speisesaal wird mit 20 Tischen und 40 Bänken ausgestattet. Mit dem neuen Gebäude werden auch zwei 10m³-Zisternen installiert. Eine Zisterne dient zum Sammeln von Regenwasser und zur Bereitstellung von Brauchwasser. Die zweite Zisterne kann von der Schule an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen werden, so dass auch bei einem Ausfall der öffentlichen Wasserversorgung frisches Wasser in der Küche zur Verfügung steht.  
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Projektkosten betragen insgesamt 55.372 Euro, die gemeinsam von der Ruandahilfe Hachenburg und dem Land Rheinland-Pfalz finanziert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 23 Jun 2024 12:03:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ruandahilfe-hachenburg.de/bau-einer-schulkueche-mit-speisesaal-an-der-tts-kigembe</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Sauberes Wasser für 10 Schulen</title>
      <link>https://www.ruandahilfe-hachenburg.de/sauberes-wasser-fuer-10-schulen</link>
      <description>Die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser für die Kinder in Ruanda ist von entscheidender Bedeutung, da der Zugang zu sauberem Wasser ein grundlegendes Menschenrecht ist und das Leben sowie die Gesundheit maßgeblich beeinflusst.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sauberes Trinkwasser für die Kinder in Ruanda
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/805625d073824d28bb3461b5862f8472/dms3rep/multi/Wasserfilter_Schulen.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser für die Kinder in Ruanda ist von entscheidender Bedeutung, da der Zugang zu sauberem Wasser ein grundlegendes Menschenrecht ist und das Leben sowie die Gesundheit maßgeblich beeinflusst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir setzen uns für den Zugang zu sauberem Wasser ein. Diese Bemühungen umfassen die Beschaffung von Wasserfiltern und Schulungen zur Wasseraufbereitung, um die Wasserqualität zu verbessern und wasserübertragbare Krankheiten zu verhindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt konnten wir 30 spezielle Wasserfilter, die in Uganda produziert werden, beschaffen. Frau Dr. Uta Elisabeth Düll, Leiterin des Health Centers Gikongo, hat sich vor Ort um die gesamte Abwicklung, von der Beschaffung, die Verteilung und die Einweisung in das Handling gekümmert. Sie wird auch regelmäßig den Kontakt zu den 10 Schulen, die wir rund um Gikonko / Gisagara ausstatten konnten, halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 26 Aug 2023 07:39:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ruandahilfe-hachenburg.de/sauberes-wasser-fuer-10-schulen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/805625d073824d28bb3461b5862f8472/dms3rep/multi/Wasserfilter_Schulen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/805625d073824d28bb3461b5862f8472/dms3rep/multi/Wasserfilter_Schulen.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Klassenräume, Ausstattung, Toiletten und Wasserzisternen für die Groupe Scolaire Jana</title>
      <link>https://www.ruandahilfe-hachenburg.de/neue-klassenraeume-ausstattung-toiletten-und-wasserzisternen-fuer-die-groupe-scolaire-jana</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Renovierung von sieben Klassenräumen inklusive Ausstattung, Installation von zwei Zisternen sowie Bau eines 10-Kabinen-Latrinenblocks an der Groupe Scolaire Janja
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/805625d073824d28bb3461b5862f8472/dms3rep/multi/220628_Antrag+auf+F%C3%B6rderung_GS+Janja_Seite_1_Bild_0001.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Groupe Scolaire Janja befindet sich im Sektor Kigembe des Distrikts Gisagara Süden Ruandas. Von der Hauptstadt Kigali aus dauert die Fahrt etwa dreieinhalb Stunden. Die ersten zweieinhalb Stunden verlaufen auf der gut ausgebauten KN1 in Richtung Süden, die letzten Kilometer der Strecke führen über eine Straße, welche in einem sehr schlechtem Zustand ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die im Jahr 1957 gegründete Schule bietet Unterricht sowohl für Kinder der Nursery-School (Kindergarten), der Primarstufe (Klasse eins bis sechs) sowie der Sekundarstufe (Klasse sieben bis neun) und ist vom ruandischen Bildungsministerium (MINEDUC) akkreditiert. Die Grundstücke der Ecole Primare (EP - Grundschule) und der Ecole Secondaire (ES - Sekundarstufe) werden gemeinsam verwaltet, sind jedoch räumlich getrennt und eine rund fünfminütige Autofahrt voneinander entfernt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Klassen eins bis fünf sowie die Nursery School (Kindergarten) sind auf dem Schulgelände der EP untergebracht, ab der sechsten Klasse findet der Unterricht auf dem Gelände der Ecole Secondaire statt. Um die Verwaltung zu vereinfachen ist angedacht, zeitnah das Schulmanagement der beiden Schulen aufzuteilen. Im Folgenden konzentrieren sich unsere Fördermaßnahmen auf das Schulgelände der Nursery- und Grundschule (EP). Dort ist das Renovierungsprojekt angedacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuell besuchen 72 Kinder (31 Jungen und 41 Mädchen) den Kindergarten und 786 Kinder die EP (Klasse eins bis fünf), in einer Aufteilung von 395 Schülern und 391 Schülerinnen. Die Schule besitzt insgesamt 13 Klassenzimmer, von denen eines für die Nursery-School genutzt wird. Sieben der Klassenzimmer befinden sich in schlechtem Zustand. Außerdem sind eine Schulküche, ein Lagerraum, ein Lehrerzimmer sowie zwei sich in schlechtem Zustand befindende Latrinenblöcke mit insgesamt fünfzehn Toiletten vorhanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 10:21:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ruandahilfe-hachenburg.de/neue-klassenraeume-ausstattung-toiletten-und-wasserzisternen-fuer-die-groupe-scolaire-jana</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/805625d073824d28bb3461b5862f8472/dms3rep/multi/220628_Antrag+auf+F%C3%B6rderung_GS+Janja_Seite_1_Bild_0001.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>RS+ und FOS Hachenburger Löwe spenden erneut für ihre Partnerschule in Ruanda</title>
      <link>https://www.ruandahilfe-hachenburg.de/spendenuebergabe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Spendenübergabe der RS+ und FOS Hachenburger Löwe
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/805625d073824d28bb3461b5862f8472/dms3rep/multi/Spendenuebergabe_klein2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen des Sozialen Tages haben die SuS der RS+/FOS Hachenburger Löwe fast 10.000 Euro erarbeitet. Eine tolle Leistung, da die Arbeit unter corona-konformen Bedingungen nicht immer ganz einfach war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Schülersprecher Tristan Bauer und Niclas Schulga übergaben stellvertretend für die gesamte Schulgemeinschaft mit ihrem Schulleiter, Jörg Müller, an die RS+ Sinzig, die Stiftung Bärenherz, Kleine Herzen und die Ruandahilfe Hachenburg Schecks in unterschiedlicher Höhe. Mit ihrer Spende in Höhe von 1.631,48 Euro an unseren Verein unterstützen die Schülerinnen und Schüler erneut Ihre Partnerschule in Save, in einer der ärmsten Regionen Ruandas.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle Spendenempfänger bedankten sich bei den Schülersprechern und damit auch bei allen Schülerinnen und Schülern der RS+/FOS Hachenburger Löwe für ihr tolles Engagement!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 12 Nov 2021 19:50:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.ruandahilfe-hachenburg.de/spendenuebergabe</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/805625d073824d28bb3461b5862f8472/dms3rep/multi/Spendenuebergabe_klein2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Spendenübergabe der RS+ und FOS Hachenburger Löwe</title>
      <link>https://www.ruandahilfe-hachenburg.de/spendenuebergabe-der-fos-hachenburg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Spendenübergabe der RS+ und FOS Hachenburger Löwe
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/805625d073824d28bb3461b5862f8472/dms3rep/multi/IMG_6020-960x722-8536d4c8.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Auch im letzten Schuljahr hat sich das soziale Engagement der Schülerinnen und Schüler der RS+ und FOS Hachenburger Löwe wieder ausgezahlt. Trotz erschwerter Bedingungen durch Corona erarbeiteten sie im Rahmen des „Sozialen Tages“ die stolze Summe von 5.463 €.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Erlös wurde jetzt zu je einem Viertel an vier Organisationen gespendet. Die 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ruandahilfe Hachenburg e.V. wird mit den gespendeten Betrag aufstocken und gemeinsam mit den Hachenburger Schulen die Installation einer Handwaschstation für ruandische Partnerschule finanzieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Übergabe der Spendenschecks übernahmen die beiden Schülersprecher.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 11:59:02 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ruandahilfe Hachenburg sagt seine Mitgliederversammlung und Besuch aus Ruanda ab</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hachenburg. Die Ruandahilfe Hachenburg e.V. feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Bestehen und hat daher diverse Veranstaltungen, Informationsstände und einen Besuch aus Ruanda vorbereitet. Doch jetzt wirkt sich die Entwicklungen der letzten Tage hinsichtlich des Covid-19-Virus auf die geplanten Veranstaltungen aus.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Vorstand des Hachenburger Vereins hat die aktuelle Lage noch einmal besprochen und neu bewertet. „Für uns hat der Schutz unserer Mitglieder, Förderer und deren Angehörigen sowie der Gesellschaft die allerhöchste Priorität. Deshalb haben wir uns entschieden, die für den 22. April geplante Mitgliederversammlung und einen für Mai geplanten Besuch aus Ruanda abzusagen“, berichtet der 1. Vorsitzende Thilo Leonhardt. Auch ein Infostand im REWE-Markt Hachenburg, an dem über die Vereinsaktivitäten und Projekte in Ruanda informiert werden sollte, wurde abgesagt. Ob im Jubiläumsjahr des Vereins noch weitere Veranstaltungen und Sitzungen dem Coronavirus zum Opfer fallen, wird sich in den nächsten Wochen und Monaten zeigen. Sobald Nachholtermine geplant werden können, sollen diese auf der Homepage (www.ruandahilfe-hachenburg.de) und den sozialen Medien des Ruandahilfe Hachenburg e.V. veröffentlicht werden.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2020 08:10:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Präsentation "Ruanda entdecken" in Diakoniestation Hachenburg</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Begeisterung reagierten die Gäste der Tagesbetreuung Café "Mittendrin" der Diakoniestation Hachenburg-Bad Marienberg auf die Präsentation "Ruanda entdecken" der Ruandahilfe Hachenburg e.V.. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit Begeisterung reagierten die Gäste der Tagesbetreuung Café „Mittendrin“ der Diakoniestation Hachenburg-Bad Marienberg auf die Präsentation „Ruanda entdecken“ der Ruandahilfe Hachenburg e.V.. In gemeinsamer Kooperation hielt Marita Menkowski, zweite Vorsitzende der Ruandahilfe Hachenburg e.V., an drei Terminen einen zweistündigen Vortrag über die letzte Delegationsreise im Oktober 2019. Seit 15 Jahren leistet der 170 Mitglieder starke Verein in Ruanda mit zahlreichen Projekten, Kooperationen und Partnerschaften aktiv Hilfe zur Selbsthilfe für die Menschen im sogenannten Land der tausend Hügel. Die Präsentation „Ruanda entdecken – Impressionen der Ruandahilfe Hachenburg e.V.“ wurde aufmerksam und achtsam von rund 20 Senioren und Seniorinnen sowie den Mitarbeitern der Diakoniestation verfolgt und erntete Lob und Anerkennung von allen Seiten. „Es war ein toller Vortrag und hat uns allen viel Freude gemacht“, so Stationsleitung Petra Zwipp.  Auch konnten Spenden, die stets im vollem Umfang den Projekten der Ruandahilfe Hachenburg e.V. zugute kommen, gesammelt werden. Für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit bedankt sich Marita Menkowski im Namen des Vereins bei der Diakoniestation Hachenburg – Bad Marienberg.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 28 Feb 2020 08:10:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ruandahilfe Hachenburg mit Sondervorstellung im Cinexx</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ruandahilfe Hachenburg mit Sondervorstellung im Cinexx
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Am Montag, den 25. November zeigt der Verein Ruandahilfe Hachenburg in Kooperation mit dem Cinexx Hachenburg die Disney-Verfilmung „Queen of Katwe“ in einer Sondervorstellung am Abend. Um 20 Uhr erzählt der Disney-Film rührend die wahre Geschichte von Phiona Mutesi, gespielt von Madina Nalwanga.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hachenburg. Phiona Mutesi wächst in Katwe, einem Slum in der Nähe von Ugandas Hauptstadt Kampala in ärmsten Verhältnissen auf. Ihr genaues Geburtsdatum ist nicht bekannt, sie kann weder lesen noch schreiben und hat wenig Aussicht auf eine bessere Zukunft. Nachdem ihr Vater und ihre Schwester früh versterben, sieht Phiona auch nur noch selten ihre Mutter Harriet, die damit beschäftigt ist, das wenige Geld für die Familie zu verdienen. Doch im Alter von neun Jahren ändert sich das Leben von Phiona. Sie lernt den Ex-Fußballer Robert Katende kennen, der als Missionar tätig ist und den Kindern in den Slums das Schachspielen beibringt. Phiona wird neugierig und entdeckt das Spiel für sich. Die geduldige Schülerin erweist sich als Naturtalent. Von ihrem Lehrer gefördert, ebnet sich Phionas Weg zur Schachmeisterin in ihrem Land und darüber hinaus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die US-amerikanisch-südafrikanische Filmbiografie der indischen Regisseurin Mira Nair basiert auf dem Buch „Das Schachmädchen“ und wurde von Walt Disney Pictures produziert. Mit über 92 Prozent der Kritiker bei den Rotten Tomatoes zählt der Film zu den Top 100 Filmen des Jahres 2016. Mehrfach wurde der Film für Filmpreise und die schauspielerischen Darstellungen nominiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Ruandahilfe Hachenburg zeigt „Queen of Katwe“ in Zusammenarbeit mit dem Cinexx für den guten Zweck am Montag, den 25. November, um 20 Uhr. Einlass ist ab 19:30 Uhr. Die Karten kosten 4 Euro und sind sowohl im Vorverkauf als auch an der Abendkasse erhältlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 09 Nov 2019 19:05:02 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ruandahilfe Hachenburg sieht positiv in die Zukunft</title>
      <link>https://www.ruandahilfe-hachenburg.de/ruandahilfe-hachenburg-sieht-positiv-in-die-zukunft</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ruandahilfe Hachenburg sieht positiv in die Zukunft
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          In der diesjährigen Mitgliederversammlung informierte der Vorstand des Ruandahilfe Hachenburg e.V. seine Mitglieder und interessierte Gäste ausführlich über die im vergangenen Jahr stattgefundenen Aktivitäten und die realisierten Hilfsprojekte. Auf der Tagesordnung standen auch ein Ausblick auf die Aktionen in diesem Jahr sowie die Vorstandswahl.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hachenburg. Der Ruandahilfe Hachenburg e.V. ist laut dem Bericht des Vorsitzenden Thilo Leonhardt gut aufgestellt. Zum 31. Dezember 2018 hatte der Verein 175 Mitglieder, die sich über das gesamte Bundesgebiet verteilen. Viele davon engagieren sich sehr aktiv und unterstützen den Verein zum Beispiel durch Einsätze auf dem Weihnachtsmarkt und bei anderen Aktivitäten. Große Unterstützung erfährt die Ruandahilfe auch durch die Stadt und die Verbandsgemeinde Hachenburg sowie von ihren Spendern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In seinem Rechenschaftsbericht zog Thilo Leonhardt eine sehr positive Bilanz für das zurückliegende Jahre. Die Informations- und Verkaufsstände waren ein voller Erfolg und haben neben den Mitgliedsbeiträgen und den Spenden dazu beigetragen, dass der Verein finanziell gut aufgestellt ist. So war es auch im Berichtsjahr möglich, drei Studien zu finanzieren und fünf Kindern das Schulgeld zu bezahlen. Das Berufsausbildungszentrum in Kabuye wurde mit neuem Ausbildungsmaterial ausgestattet und in Ndora wurden 100 Auszubildende durch die Übernahme von 50% der Schulgebühren gefördert. Das Gesundheitszentrum in Gisagara hat einen neuen Ultraschalldrucker erhalten und die alten, astbesthaltigen und defekten Dächer aller Gebäude wurden durch neue Dächer ersetzt. Für Witwen und Waisen konnte ein Fischzucht- und Gemüseanbauprojekt initiiert werden, das die Ernährung der Mitglieder der Kooperative sicher stellt und gleichzeitig durch den Verkauf der Produkte Einkommen schafft. Für zwei Lehrerinnen wurde eine spezielle Weiterbildung zur schulischen Betreuung von Kindern mit Behinderungen finanziert. Und die Grundschule Karama hat drei neue Klassenräume inkl. der Ausstattung und einer Wasserzisterne erhalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Datenschutz ist schon immer ein wichtiges Thema des Vereins, daher konnten auch die erforderlichen Maßnahmen im Rahmen der Datenschutzgrundverordnung, zwar mit viel Arbeitsaufwand verbunden, erfolgreich umgesetzt werden. Auch die Homepage wurde komplett neu gestaltet und soll weiter als wichtige Informationsquelle ausgebaut werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Klaus W. Seidel erläuterte den Kassenbericht für das abgelaufene Berichtsjahr und wurde von den beiden Kassenprüferinnen für eine vorbildliche Kassenführung gelobt. Der Bitte, den Vorstand zu entlasten, kam die Mitgliederversammlung einstimmig nach und beschloss anschließend den Haushaltsplan für das Jahr 2019-
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Thilo Leonhardt bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und das vorbildliche Engagement bei Rita J. Ottersbach und Joachim Schwan, die nach mehrjähriger Vorstandsarbeit aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand ausschieden. Alle anderen Vorstandsmitglieder wurden jeweils bei eigener Enthaltung erneut in ihren bisherigen Positionen in den Vorstand gewählt. Als neue Beisitzerin kam Nasim Reza-Tehrani hinzu. Sie wird in Zukunft den Verein in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. Helga Schneider und Beate Zydeck stehen dem Verein auch für die nächsten zwei Jahre als Kassenprüferinnen zur Seite.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hanna Jansen – Über tausend Hügel wandere ich mit Dir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unter den insgesamt 14 Kindern und Jugendlichen, die die ehemalige Gesamtschullehrerin Hanna Jansen gemeinsam mit ihrem Mann seit 1988 in ihre Familie aufnahm, sind sechs Kinder aus dem ostafrikanischen Ruanda. Eines dieser traumatisierten Kinder ist die damals zehnjährige Jeanned‘Arc Umubyeyi, die während der unvorstellbaren Ereignisse, die sich zwischen April und Juli 1994 in ihrem Heimatland ereigneten, ihre gesamte Familie verloren hatte und unter anderem mit eigenen Augen hatte mit ansehen müssen, wie ihre Mutter Florence erschlagen wurde. Sie bemühte sich, als sie 1996 in die Familie von Hanna Jansen aufgenommen wurde, das Erlebte zu verarbeiten, indem sie ihre zukünftigen Adoptiveltern mit ihrem Entsetzen konfrontierte und ihnen immer wieder von den Gräueln, die sie gesehen hatte, erzählte. Jeanne und Hanna Jansen beschlossen im Jahr 2000, die Erlebnisse von Jeanne öffentlich zu machen. Zwei Jahre später erschien das Buch „Über tausend Hügel wandere ich mit dir“, das sowohl national als auch international zahlreiche Auszeichnungen erhielt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Anschluss an den offiziellen Teil der Mitgliederversammlung war die Autorin zu Gast, um im Rahmen einer öffentlichen Lesung kurze Leseproben aus ihrem Werk vorzustellen und darüberhinaus mit ihren Zuhörern ins Gespräch zu kommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 30 Jun 2019 18:14:04 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ruandahilfe Hachenburg setzt sich erneut für bessere Schulbildung ein</title>
      <link>https://www.ruandahilfe-hachenburg.de/ruandahilfe-hachenburg-setzt-sich-erneut-fuer-bessere-schulbildung-ein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ruandahilfe Hachenburg setzt sich erneut für bessere Schulbildung ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/805625d073824d28bb3461b5862f8472/dms3rep/multi/DSCN1930-beaf5ecf.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von den 14 Klassenräumen der Ecole Primaire Karama waren nur noch acht Klassenräume in einem guten Zustand und gefahrlos nutzbar. Um diese Situation zu verbessern, hat die Ruandahilfe Hachenburg gemeinsam mit dem Ministerium des Innern und für Sport drei neue Klassenräume inklusive Ausstattung und einer Regenwasserzisterne errichten lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hachenburg. Die Ecole Primaire Karama liegt in der Südprovinz Ruandas, im Distrikt Gisagara, einer der ärmsten Regionen des rheinland-pfälzischen Partnerlandes, in der sich die Ruandahilfe Hachenburg schon seit dem Jahr 2005 durch vielfältige Hilfsprojekte engagiert. Hinter der Stadt Huye (ehemals Butare) führt eine Piste weiter süd-östlich in Richtung der Grenze zu Burundi. Die Schule erreicht man ab Huye nach ca. 45 Minuten Fahrt. Die letzten Kilometer führen über eine schlecht befahrbare Nebenstraße durch besiedeltes Gebiet, kleine Felder und Bananenhaine.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Schule in Karama ist eine kleine, ländlich gelegene Grundschule, die vom Distrikt Gisagara als eine der besonders förderungswürdigen Schulen der Region vorgeschlagen wurde. Gegründet im Jahr 1980 von der katholischen Kirche und 1983 vom ruandischen Bildungsministerium MINEDUC anerkannt, besuchen heute circa 1.170 Kinder, von denen 58 Waisen sind, diese Grundschule. Der Unterricht findet in zwei Schichten (vormittags und nachmittags) statt und wird von elf Lehrern und Lehrerinnen geleitet, deren Gehälter vom Distrikt bezahlt werden. Ein Grundschullehrer erhält monatlich 40.000 Ruanda Franc, die entspricht circa 40 Euro. Das Jahresbudget der Schule liegt bei circa 3.000 Euro. Investitionen in die bestehende Schulinfrastruktur sind daher schwierig, eine Erweiterung der Schule durch eigene Mittel unmöglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Schule hatte 14 Klassenräume, von denen nur noch acht in einem guten Zustand und gefahrlos nutzbar waren. Von diesen acht Klassen entsprachen nur zwei vom Distrikt neugebaute Räume den child-friendly-school-Standards der Vereinten Nationen, die vom ruandischen Bildungsministerium als Schulbaustandards übernommen wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Wir waren geschockt, als wir den Förderantrag aus Ruanda erhielten und die Fotos der Klassenräume sahen. Die Räume waren für die hohe Schülerzahl viel zu klein und viel zu dunkel. Auch im geöffneten Zustand ermöglichten die Fenster mit Holzläden keine gute Belichtung. Die marode Bausubstanz stellte eine Gefahr für Kinder und Lehrer dar, denn das schwere Ziegeldach auf dem einfachen Dachtragwerk aus Rundholz war undicht und drohte einzustürzen.“, berichtet Thilo Leonhardt, Vorsitzender des Ruandahilfe Hachenburg e.V.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dank der finanziellen Unterstützung durch das Ruandareferat des Ministeriums des Innern und für Sport konnte der Hachenburger Verein schon sehr schnell den Bau von drei neuen, großen Klassenräumen, inklusive der gesamten Ausstattung, wie zum Beispiel Möbeln, realisieren. Die neue 10 Kubikmeter Regenwasserzisterne fängt abfließendes Regenwasser der Dachflächen auf und stellt es als Brauchwasser bereit. Damit wird auch verhindert, dass Regenwasser unkontrolliert abfließt, wodurch Schäden an umliegenden Alt- und Neubauten entstehen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 25 Nov 2018 11:12:39 GMT</pubDate>
      <author>183:775557288 (Thilo Leonhardt)</author>
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      <title>Hachenburger besorgte Geräte für eine Augenklinik: Lichtblicke für Ruanda</title>
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      <pubDate>Wed, 03 Oct 2018 05:29:17 GMT</pubDate>
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      <title>Mit Verdienstmedaille geehrt: Dr. Bläsig ist ein Freund Ruandas</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mit Verdienstmedaille geehrt: Dr. Bläsig ist ein Freund Ruandas
        &#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Hachenburger Gynäkologe Dr. Christoph-Henning Bläsig ist ein wahrer Freund Ruandas. Für seinen Einsatz in Afrika wurde er jetzt ausgezeichnet.
        &#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Innenminister Roger Lewentz hat Dr. Christoph-Henning Bläsig aus Hachenburg ) die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement überreicht. „Die Verdienstmedaille des Landes ist eine herausgehobene Ehrung für solidarisches Handeln und Gemeinsinn im Ehrenamt“, sagte Lewentz bei der Übergabe der von Ministerpräsidentin Malu Dreyer verliehenen Auszeichnung am Freitag in Hachenburg.
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dr. Christoph-Henning Bläsig wird für seinen außerordentlichen Einsatz in der Zusammenarbeit mit und der Hilfe für das rheinland-pfälzische Partnerland Ruanda ausgezeichnet. 2005 rief er den Verein Ruandahilfe Hachenburg ins Leben, dem er zehn Jahre als erster Vorsitzender vorstand. Damals wie heute setzt sich Dr. Bläsig dafür ein, Armut in Ruanda zu bekämpfen, Kindern und Jugendlichen eine solide Schul- und Berufsausbildung anzubieten sowie die Gesundheitsversorgung der Menschen zu verbessern. „Mit Hilfe vieler Spenden und Herrn Dr. Bläsigs außergewöhnlichem Engagement konnte der Verein unter anderem Schulen und Berufsausbildungszentren, Gesundheitszentren und Altenheime in Ruanda errichten“, hob der Minister hervor.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als Mediziner war Dr. Bläsig auch vor Ort im Einsatz und hat in Zusammenarbeit mit deutschen Ärzten dazu beigetragen, die medizinische Versorgung zu verbessern. „Ihm lag der persönliche Kontakt zu den ruandischen Partnern und den Menschen vor Ort immer am Herzen – und das ist es doch, was die rheinland-pfälzische Partnerschaft mit Ruanda so besonders macht: Sie lebt vom direkten Kontakt von Mensch zu Mensch“, sagte Lewentz. Sein Interesse und seinen Tatandrang vermochte Dr. Bläsig auch anderen zu vermitteln. In unzähligen Vorträgen und Veranstaltungen hat er vielen Menschen Ruanda und die Partnerschaft mit dem „Land der tausend Hügeln“ nähergebracht. Seinem Engagement ist es zu verdanken, dass die Fachoberschule/Realschule Plus Hachenburg und die Ecole Secondaire Save heute eine Schulpartnerschaft pflegen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Die Freundschaft zwischen Rheinland-Pfalz und Ruanda ist etwas Besonderes: Seit über 30 Jahren pflegen wir enge Beziehungen nicht nur auf Regierungs-, sondern auf Bürgerebene. Dass diese Graswurzelpartnerschaft so gut funktioniert und so reiche Früchte trägt, haben wir Menschen wie Herrn Dr. Bläsig zu verdanken“, sagte der Minister.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 21 Oct 2016 21:17:55 GMT</pubDate>
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      <title>Rotary Club Westerwald unterstützt Ruandahilfe Hachenburg</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rotary Club Westerwald unterstützt Ruandahilfe Hachenburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einer Spende von 2.250 Euro aus seinem Hilfswerk unterstützt der Rotary-Club Westerwald die Arbeit des Vereins „Hilfe für Ruanda aus Hachenburg e.V.“. Das Geld soll für ein Seniorenheim in Gisagara verwendet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hachenburg. Gerne ist Thilo Leonhardt der Einladung des amtierenden Rotary Club Präsidenten Peter Simon gefolgt und hat in einem informativen Fotovortrag in der Glockenspitze Altenkirchen über die vielfältigen Hilfsprojekte der Ruandahilfe Hachenburg berichtet. Sichtlich beeindruckt entschlossen sich die Mitglieder des Rotary Club Westerwald ein Seniorenprojekt finanziell zu unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Arbeit in dem Seniorenheim konzentriert sich auf die am stärksten von Armut betroffenen und vom Alter gezeichneten Menschen: Senioren, die ihre Familien verloren haben, stehen oftmals vollkommen mittellos und ohne Obdach da. Dieses Problem der Altersarmut ist im afrikanischen beziehungsweise ruandischen Kontext besonders gravierend. Hier ist es in der Regel die Familie, die sich um die älteren Angehörigen kümmert. Wer übernimmt aber deren Versorgung, wenn die Familienangehörigen tot oder verschollen sind? Viele Senioren, die heute ein Obdach und eine essentielle Versorgung in dem Seniorenheim erhalten, haben ihre Familien größtenteils oder ganz im Genozid von 1994 und den anschließenden Wirren verloren. Der Bedarf nach einer würdigen Unterbringung, Ernährung, medizinischer Versorgung und Gemeinschaft mit anderen ist groß.“, berichtet Thilo Leonhardt. Mit der Spende des Rotary Club Westerwald in Höhe von 2.250 Euro – der Betrag wurde nach der symbolischen Scheckübergabe nochmals aufgerundet - sollen für ein Seniorenheim in Gisagara unter anderem neue Matratzen, Decken, Rollstühle und dringend benötigte Medikamente beschafft werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 29 Nov 2014 11:01:04 GMT</pubDate>
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